Workshop „Ziele der Bildungsreferentenstelle“

Am 11. Juni 2021, pünktlich um 16:00 Uhr fand ein Workshop zum Thema „Ziele der Bildungsreferentenstelle“ in den Räumlichkeiten der THW-Bundesanstalt statt.

Mit dabei waren
Frau Georgia Pfleiderer (Leiterin Referat Ehrenamt/Ausbildung im Landesverband THW Baden-Württemberg),
als Veranstaltungsgeber Herr Alexander Schumann (Landesjugendleiter THW Jugend Baden-Württemberg),
Herr Sven Latki (Stellvertretender Landesjugendleiter THW Jugend Baden-Württemberg),
Herr Marcel Schulz (Stellvertretender Landesjugendleiter THW Jugend Baden-Württemberg),
Frau Marene Schulze (Kassiererin THW Jugend Baden-Württemberg),
Herr Thomas Schulze (Referent für Satzungsangelegenheiten THW Jugend Baden-Württemberg) und ich,
Frau Eser Kabakci (Bildungsreferentin THW Jugend Baden-Württemberg).

Unser Landesjugendleiter und zugleich der Veranstaltungsgeber Herr Alexander Schumann hieß alle Teilnehmenden herzlich Willkommen zum Workshop und gab einen kurzen Überblick zum Tagesverlauf. Zunächst sprach er von „smarten“ Zielbeschreibungen. Dabei steht „S“ für spezifisch, „M“ für messbar, „A“ für attraktiv, „R“ für realistisch und „T“ für terminiert. Nach diesem Prinzip sollten wir gemeinsam an diesem Workshop versuchen, ein Ziel für die Bildungsreferentenstelle zu definieren.

S pezifisch
M essbar
A ttraktiv
R ealistisch
T erminiert

Um es einfacher zu verstehen, stellte er die simple Frage ins Plenum „Warum sind wir heute da?“. Auf dem Flipchart wurden unterschiedliche Rückmeldungen auf notiert, um daraus im Anschluss ein konkretes Ziel für den heutigen Workshop zu definieren.

Nach diesem Prozess wurden uns viele, leere Karteikärtchen vorgelegt. Jede/r Teilnehmer/-in sollte stichwortartig aufschreiben, was er/sie sich für die Bildungsreferentenstelle bzw. von der Bildungsreferentin wünscht. Während dieser Überlegungs- und Bearbeitungszeit war Herr Schumann damit beschäftigt eine Tabelle mit verschiedenen Kategorien an die Tafel zu zeichnen. Auf der linken Spalte war die zeitliche Unterteilung (generell, kurzfristig, mittelfristig, langfristig) und auf den Registerkarten der Tabelle war die thematische Unterteilung (administrativ/sachlich, thematisch/fachlich, organisatorisch/strukturell und persönlich) ersichtlich. Nacheinander kam jeder an die Tafel, um seine Wünsche zu äußern und gemäß Kategorien an die Wand zu pinnen. Es kam zu einem interessanten Austausch. Die Meinungen und Wünsche waren bei allen Anwesenden beinahe ident.



Nach einer kurzen Pause ging es weiter. Im Vorfeld bekam jede/r Teilnehmer/-in eine Informationsmappe mit unterschiedlichen Unterlagen zum Workshop. Darin enthalten war unter anderem die Verwaltungsvorschrift des Sozialministeriums. Gemeinsam haben wir daraus die wichtigen Punkte hervorgehoben und auf einem weiteren Whiteboard unsere (Muss-)Vorgaben gesammelt.

Im nächsten Schritt haben wir beide Tafeln nebeneinander gestellt. Alle Anwesenden erhielten vom Vortragenden kreisförmige Kleber. Dadurch, dass nicht alle Wünsche gleichermaßen von zentraler Bedeutung waren, sollte nun jeder die wichtigsten Faktoren aus der Wunschliste von vorher mit den gegebenen Klebern hervorheben. Daraus war ersichtlich, dass Kärtchen mit den meisten Punkten immens bedeutsam waren und viele andere z. B. im Laufe der Zeit nachgeholt werden können.

Letztlich haben wir alle gemeinsam mithilfe der hervorgehobenen Karten aus der Wunschliste ein smartes Ziel, an dem ich mich als Bildungsreferentin von nun an orientieren werde, vereinbart.

Es war ein sehr informativer und interessanter Workshop. Danke an alle Teilnehmer/-innen.

Ein besonderer Dank geht dabei an Frau Pfleiderer und Ihrem Team für das Bereitstellen von Schnelltest-Möglichkeiten, für die Getränke und für die Räumlichkeit der Bundesanstalt.

Herzliche Grüße
Eser Kabakci

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